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Was ist 5G?

Es ist die fünfte Generation des Mobilfunks und baut auf einer neuen Technik auf, die bis zu 100 mal schnellere Datenübertragung verspricht und ungefähr alle 150 Meter einen 5G-Sender benötigt. Neue Frequenzen zwischen 3,5 bis 3,7 GHz sind dafür versteigert worden. Bisher kamen Frequenzen von 800 MHz bis 2,6 GHz zum Einsatz. 

 

Meinungsbildung

"Es fehlt den Medienberichten an Genauigkeit und Verlässlichkeit, deshalb bekommt die Öffentlichkeit weder harte Fakten noch regelmäßige Informationen über das potentielle Gesundheitsrisiko. Aus diesem Grund kann sie sich keine eigene Meinung darüber bilden, wie vorsichtig sie mit der Mobilfunktechnik umgehen sollte“, stellt die  Europäische Umweltagentur (EEA) fest. (1)

 

    

Gesundheitliche Risiken

1600 wissenschaftliche Experten-Studien zeigen auf EMF:data, welche Gesundheitsrisiken mit Mobilfunk einhergehen. Diese Datenbank, wie auch das EMF-Portal der TU Aachen  ist für jeden einsehbar.  Im Jahr 2011 stufte die WHO das Risiko des Mobilfunks in "möglicherweise krebserregend für den Menschen" ein. Große Studien zeigen, das Mobilfunk inzwischen als "krebserregend" eingestuft werden müsste (2).

Weiter zu  den gesundheitlichen Auswirkungen.


 

 

5G verstärkt Umweltkrise

5G braucht Millionen neue Geräte und neue Autos für die Idee der SmartCity und des autonomen Fahrens. Ein riesiger Ressourcen- und Energieverbrauch. Unsere jetzige Klimakrise wird durch diesen neuen Konsum beschleunigt: 

"Nur wenn es gelingt, die digitalen Umbrüche in Richtung Nachhaltigkeit auszurichten, kann die Nachhaltigkeitstransformation gelingen. Digitalisierung droht ansonsten als Brandbeschleuniger von Wachstumsmustern zu wirken, die die planetarischen Leitplanken durchbrechen."

Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen

 

 

 Der nächste weltweite Klimastreik am 29.11.2019.

Auch in Ihrer Nähe!

 

 

5G ermöglicht vollständige Überwachung

SmartHome, SmartCity, autonomes Fahren - alle Daten werden in Echtzeit erfasst. Algorithmen sollen unser Leben steuern. Die Privatsphäre wird Stück für Stück aufgehoben.  Ein Aufbau der Überwachung kann hier wie in China geschehen.

 

Futur iii  Digitaltechnik zwischen Freiheitsversprechen und Totalüberwachung (Prof. Ralf Lankau)

Bündnis für humane Bildung  Digitalisierte Schulen werden zu Datenlieferanten 

Vortrag Superwanze Smartphone (Peter Hensinger)

Buchtipp  Harald Welzer: Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit.  Fischer Taschenbuch.

National Geographic: Digitale Diktaturen. Die Zukunft liegt in unseren Händen.

Schleichend beginnt die RFID-Verschippung beim Menschen: Werbung einer Bank

 

 

Wir können etwas tun

  1. Brechen Sie das Tabu und sprechen über Strahlenbelastung und Überwachung!
  2. Leiten Sie Informationen weiter, Flyer per Mailanhang, Links von unabhängigen Webseiten...
  3. Verkabeln Sie Ihre digitalen Medien. Internet funktioniert auch mit Kabel. Ist gesünder, nur etwas umständlicher.
  4. Kaufen Sie  Produkte, die ohne Funk funktionieren. 
  5. Kaufen Sie keine smarten Geräte, die 5G-fähig sind. Kühlschrank, Auto, 5G-Smartphone...
  6. Genießen Sie Ihre analoge Zeiten und schalten Sie bewusst das Smartphone aus.
  7. Weitere Informationen, wie Sie Funk reduzieren können.

 

 

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Quellen

 (1) Bericht der EEA Die Kosten ignorierter Warnsignale http://www.eea.europa.eu/publications/late-lessons-2 (Kapitel 21)

 (2) Gesundheitschädliche Nachweise aufgezeigt im Internationalen Appell. Seite 3+4 und Quellenangeben S: 11 ff.: https://static1.squarespace.com/static/5b8dbc1b7c9327d89d9428a4/t/5d5700a39b860e0001aad886/1565982890160/Internationaler+Appell+-+Stopp+von+5G+auf+der+Erde+und+im+Weltraum.pdf

Studiendatenbank: https://www.emfdata.org/de

https://shop.diagnose-funk.org/mediafiles/Sonstiges/DF_317_190222_5G_Ueberwachung_Klimakiller_Elektrosmog_Web.pdf

Schädigung unterhalb der Grenzwerte: https://www.diagnose-funk.org/aktivitaeten/studien-uebersetzen-besprechen/schaedigungen-unterhalb-der-grenzwerte

 (3) http://www.bioinitiative.org/

 (4) https://www.diagnose-funk.org/themen/grenzwerte-auswirkungen/elektrosensibilitaet

(5) https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/uni-duisburg-essen-mobilfunk-100.html

 

 

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